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Letzter Abnehmversuch hat geklappt

Die Würste um den Bauch und das Doppelkinn gefielen Sigrid gar nicht mehr. Sie entschloss sich, noch einmal abzunehmen. Und es hat geklappt: minus 6,8 kg und deutlich mehr Kondition!

Sigrid Das Wandern war oft mühsam!

Wie sind Sie zu KiloCoach gekommen?

Durch den Video Contest "Ich nehm noch einmal ab, weil...".

Was war der Hauptgrund um abzunehmen?

Ich fühlte mich zu dieser Zeit überhaupt nicht wohl. Spürte immer öfter einen „Knoten im Bauch“ und kam auch sehr leicht außer Atem. Außerdem sah ich auf den Fotos von der Geburtstagsparty meines Schwiegersohnes meine Figur mit den „Würsten um den Bauch und das Doppelkinn“ - schrecklich! Einfach die ganze Figur gefiel mir wieder einmal überhaupt nicht. Auch alle Hosen waren mir zu eng. Da kam die Information von meiner Tochter Barbara über den Video Contest von KiloCoach ™ und die Gratismonate. Ich dachte mir, dass das eine willkommene Gelegenheit ist, einen letzten Versuch zu unternehmen. Alle unmittelbar vorherigen Versuche gipfelten darin, dass allein im Vorhaben, etwas Gewicht zu reduzieren, eine Art „Vorratessen“ entstand.

Wie hoch war Ihr Ausgangsgewicht und wie hoch ist Ihr jetziges Gewicht?

Am 12.10.2009 startete ich mit 86,8 kg und 104 cm Bauchumfang. 3 Monate später, also Jänner 2010 habe ich nun 80 kg und 91 cm Bauchumfang. Ich versuche jetzt, das Gewicht eine Zeit lang zu halten und möchte dann – in ein paar Wochen – weiter machen und versuchen, aus dem Übergewichtsbereich heraus zu kommen.

Haben Sie auch vor KiloCoach™ schon Abnehmversuche unternommen? Mit welchem Ergebnis? Woran sind Sie gescheitert?

Mein Gewicht zu reduzieren, habe ich immer wieder einmal probiert. Ich habe auch das „Heilfasten“ versucht, bei dem ich innerhalb von 10 Tagen 8 kg abgenommen habe. Das war mörderisch! Ich hatte Schwindelanfälle, fühlte mich krank und war total unzufrieden. Sportlich konnte ich zu dieser Zeit gar nichts tun, weil ich mich zu schwach fühlte! Ich entwickelte eine Art Phobie gegen Lebensmittel. Ich fühlte mich ertappt bzw. hatte das Gefühl, Verbotenes zu tun, wenn ich etwas aß, das nicht auf der „Liste der Lebensmittel“ stand. Gescheitert bin ich dann, weil ich stetig wieder zugenommen und nichts dagegen getan habe. Auch dachte ich, es ist einfach so, weil ja meine Schwestern alle einen gewissen Umfang haben und meine Mutter mit zunehmendem Alter immer mehr einer „Wurst“ glich. Das Gerede über Gewichtsreduktion und „Dünn Sein“ ging mir auf den Geist.
Vor ungefähr 15 Jahren habe ich schon so eine Diät gemacht, in der ich alles aufgeschrieben habe, was ich gegessen habe. Da gab's noch zusätzlich vom Arzt ein Präparat mit Ameisensäure zur Unterstützung der Gewichtsreduktion. War auch nicht lange erfolgreich.
Und dann eben immer wieder Fasten, Fasten, tagelang fast nichts essen, dann aber wieder Heißhunger - und das ganze Spiel ging von vorne los.

Was hat Sie bei KiloCoach™ so erfolgreich gemacht? Was hat Ihnen besonders geholfen?

Den Erfolg führe ich darauf zurück, dass mir nicht vorgeschrieben wurde, was ich essen darf und was nicht. Wie man sein Ernährungsverhalten ändert, das ergibt sich bei KiloCoach ™ von selbst. Die "Bubbles" (automatische Feedback-Meldungen), die manchmal auftauchen, wenn man etwas zu viel zu sich genommen hat bzw. die aufmunternden Worte in den "Bubbles", wenn man viel Gemüse und Obst gegessen hat, haben mich immer wieder angespornt.
Die Beiträge, Ratschläge, aber auch die verschiedensten Rezepte und Informationen, die es auf der Homepage zum Nachlesen gibt, haben mir sehr geholfen.
Was am KiloCoach ™™ -Programm für mich hilfreich ist, ist die Tatsache, dass das Protokoll „nur für mich“ ist, dass ich niemandem Rechenschaft ablegen muss. Die Kalorien werden mir sofort angezeigt und ich kann gleich sehen, ob ich heute noch üppig essen kann, oder ob ich mich etwas einbremsen sollte. Allerdings ist schon eine gute Portion Konsequenz Voraussetzung und auch Ausdauer und Geduld sollte man bereit sein, aufzubringen.

Gab es auch etwas, das Sie störte oder hätten Sie sich noch etwas gewünscht?

Wirklich gestört hat mich eigentlich nichts. Was ich zu Beginn etwas mühselig fand, ist die detaillierte Aufführung der Lebensmittel. Aber es hat sich gelohnt und das Protokoll führen ist sicher eine sehr gute Möglichkeit, sich mit der eigenen tatsächlichen Nahrungszufuhr (Art und Menge) auseinanderzusetzen.

Sigrid Jetzt geht alles viel leichter und macht mehr Spaß!

Wie fühlen Sie sich nun?

Ich fühle mich momentan sehr wohl, belastbar und konditionell gut drauf. Beim letzten Schitag war ich die einzige, die keinen Muskelkater bzw. irgendwelche Schmerzen in Kreuz und Beinen hatte - auch nicht am nächsten Tag!

Wo bemerken Sie die deutlichsten Veränderungen? In welchen Situationen?

Die deutlichsten Veränderungen bemerke ich an der Kleidung: die Hosen sind schön weit, die Kleidergröße 42/44 passt gut, ich kann wieder alte Lieblingskleidung anziehen. Wie schon öfters angeführt, fühle ich mich beim Sport und in meiner Kondition gut und bin auch motiviert, schneller zu gehen – auch bergauf – und komme trotzdem nicht außer Atem. Besonders aufgefallen ist mir das bei einer leichteren Bergtour, bei der ich  2 Stunden bergauf gehen konnte, und keine Probleme beim Atmen hatte. Das "Prikanyl" zur Unterstützung der Lungenfunktion brauche ich gar nicht mehr. Das ist einfach super! Noch eine Verbesserung ist mir aufgefallen, meine Inkontinenz nimmt ab!

Wie reagiert Ihre Umgebung? Ihre Freunde/ Ihr Mann/ Ihre Frau, Ihre Arbeitskollegen/innen?

Die Umgebung freut sich mit mir. Ich teile ja auch allen mit, wie gut es mir geht, ob sie es hören wollen oder nicht. Mein Mann glaubt allerdings, mehr Falten in meinem Gesicht entdeckt zu haben. Das stört ihn und mich aber eigentlich nicht. Muss ich eben ein- oder zwei Mal eine regenerierende Gesichtsmaske auftragen, schadet sicher auch nicht.

Haben sich Ihre Essensgewohnheiten geändert? Wenn ja, können Sie konkrete Beispiele nennen?

Die Essgewohnheiten haben sich insofern geändert, dass die Portionen kleiner wurden. Ich habe nun mit einer Portion genug kann auch aufhören, wenn es besonders gut schmeckt. Auch versuche ich bewusst eine Ausgewogenheit zwischen den Nahrungsmitteln zu finden. Im Advent haben mir die Kekse nicht einmal mehr geschmeckt! Schokolade gibt´s auch nur mehr in einzelnen Stücken - und das reicht mir! Süßes schmeckt gar nicht mehr so. Ich  kann mir durchaus vorstellen, noch weniger davon zu essen.

Hat sich in Ihrem Bewegungsverhalten etwas geändert? Wenn ja, was zum Beispiel?

Bewegung mache ich jetzt jeden Tag und bewusst mehr – ich gehe schneller, weiter, steige öfter auf den Hometrainer und mache ausgiebigere und mehr Spaziergänge mit unserem Hund.

Welchen Motivationstipp möchten Sie weitergeben?

Belüge dich nicht selbst und versuch wirklich alles aufzuschreiben, was du zu dir nimmst. Du wirst dich wundern, was du alles isst, auch wenn du glaubst, du isst fast nichts!

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Seite drucken 20.01.2010, 14:47 Uhr, KiloCoach-TM Abgelegt in: Motivation Motivation Erfolge Erfolge
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